AUFTANKEN am BOXENSTOP 2015 16. Oktober – 22. November – verlängert bis 10. Jan. 2016!

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VERNISSAGE  FR. 16. Okt. 2015  19:00
Werkeinführung von Peter Schütz

FINISSAGE  SO, 22. Nov. 2015  14:00

SOUL/FUNK KONZERT  SO, 22. Nov. 2015  16:00
The Muscats and ND Turn  www.themuscats.com
Mit einem Mix von Jazz, Blues, Pop, Latin & Funk begeistern die Muscats Jung & Alt. Sie spielen im Trio mit ND Turn, ein bekannter Soulsänger und Multi-Instrumentalist aus Bern.
Konzerteintritt CHF 25.-   Fördervereinmitglieder 15.-   bis 16 J. gratis
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NEUJAHRS-APÉRO  SA 2. Jan. 2016  11:00

 

ZUR AUSSTELLUNG

Die 10. interregionalen Gruppenausstellung ist sehr vielschichtig wobei der Besucher in unterschiedliche Welten eintauchen und auftanken kann.

Christine Aries, aus Schaffhausen, bearbeitet bzw. verfremdet am Computer digitale Fotoaufnahmen, deren Ausgangspunkt der architektonische Raum, die Räume und die Räumlichkeiten sind. Ihre Beschäftigung damit aktiviert Möglichkeiten, wie bestimmte Teile der subjektiven Wahrnehmung überblendet oder ausgeklammert werden können. Als Ausdruck dessen kommt es zur Vermischung und/oder Verschleierung von Realität und Schein indem sie verwandte, manchmal gegensätzliche oder einfach für sie passende Dinge zusammen projiziert.

Das aktuelle Schaffen von Josef Briechle, Waldhut-Tiengen, setzt sich mit Strukturen und Flächen auseinander. Er bearbeitet seine Holzobjekte und Bildtafeln mit der Kettensäge und dem Stechbeitel. Dabei interessiert ihn das entstehende Spiel zwischen rauher, rissiger Holzstruktur und polierter Fläche. Die reduzierte Form der Werke ist das Resultat eines der Wirklichkeit entnommenen Vorbildes, das auf seinen substantiellen Gehalt hin verdichtet wird.

Die Bilder und Objekte von Marianne Engel, Etzwil, sind Zeugen meist verborgener Zwischenwelten. Die Künstlerin möchte das Numinose verbildlichen, das Erhabene im Alltäglichen aufzeigen, als Erwachsener so sehen wie ein Kind, wenn alles bedeutungsvoll verbunden und magisch ist. Ihre Werke zeigen eine unmittelbar beseelte Natur und erschüttern gleichzeitig durch pure Kontingenz.

„L’entré-2“ von Mireille Gros, Basel/Paris
Ein undefiniertes, noch formbares Zwischenreich, weder flüssig noch fest, lädt ein zum kreieren. Von Moment zu Moment wird das jeweilige Potenzial einer Situation spontan ausgelotet. Es gedeiht, was aus sich selbst heraus entsteht.
„Die Reise zurück zu den „Wurzeln der Natur“ symbolisierte für Mireille Gros gleichsam einen Initiationsakt. Sie bildete den Auftakt zur intensiven Beschäftigung mit Fragen nach ursprünglichen Entwicklungsformen.“ (Alexandra Barcal)

Andreas Marti, Zürich, beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit Fragen der visuellen Repräsentation von Wirklichkeit, deren verschiedene Darstellungsformen er präzise und zugleich intuitiv auslotet. Den komplexen Gesetzmässigkeiten, den teilweise nicht darstellbaren Prozessen, die Martis «Bildgegenständen» zu Grunde liegen, begegnet er mit einer Bildsprache, die sich durch eine sachliche, «unpersönliche» Handschrift auszeichnet und sich an einer wissenschaftlich motivierten visuellen Vermittlung von theoretischen Fakten orientiert.

Ursula Mumenthaler, Genf
Zeugnisse irgendwelcher Naturkatastrophen, direkte topographische Wiedergaben oder Luftaufnahmen von städtischen Gebieten oder sind es strenge abstrakte Kompositionen von imaginären Städten ? Von welcher Realität sind diese Fotografien das Abbild, oder mit anderen Worten, welches ist deren Ursprung oder deren Wahrheit?

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Werke von Josef Briechle, Mireille Gros, Christine Aries, Ursula Mumenthaler, Andreas Marti und Marianne Engel